{"id":152,"date":"2013-12-13T23:42:27","date_gmt":"2013-12-13T21:42:27","guid":{"rendered":"http:\/\/4blutgruppen.metapublic.com\/?page_id=152"},"modified":"2014-02-20T15:00:56","modified_gmt":"2014-02-20T13:00:56","slug":"orientierungsprinzipien","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.4blutgruppen.de\/?page_id=152","title":{"rendered":"Orientierungsprinzipien"},"content":{"rendered":"<p>Die Blutgruppenforschung ist nicht eindimensional, sondern befasst sich ihrem Wesen nach mit der Untersuchung von Unterschieden. Es liegt also auf der Hand, dass nicht immer alles s\u00e4uberlich in eine von vier Kategorien passt. Bleiben Sie daher offen und seien Sie vorsichtig. Es sollte nicht darauf hinauslaufen, dass Sie einfach ein rigides System durch ein anderes ersetzen. Tasten Sie sich vielmehr allm\u00e4hlich in dieses Programm hinein und experimentieren Sie damit, was f\u00fcr Ihre pers\u00f6nliche Lebenslage stimmig ist. Vielleicht st\u00fcrzen Sie sich begeistert auf die Blutgruppendi\u00e4t und die sonstigen Empfehlungen, aber der Schl\u00fcssel zum Erfolg liegt in der Ausgewogenheit.<\/p>\n<p>Als immer mehr Menschen 4 Blutgruppen \u2013 Vier Strategien f\u00fcr ein gesundes Leben lasen, wurde ich von panikerf\u00fcllten Anh\u00e4ngern meiner Di\u00e4t mit Post \u00fcberschwemmt. Sie \u00fcberwachten haarscharf jeden Bissen, den sie zu sich nahmen, weil sie f\u00fcrchteten, dass jede Abweichung vom Plan \u2013 eine Prise Zimt, eine Essiggurke, ein Klecks Senf \u2013 in ihrem Blut ganze Heerscharen von Lektinen in Marsch setzen w\u00fcrde, die \u00fcberall agglutinierte Zellklumpen hinterlie\u00dfen. Das ist die klassische Mentalit\u00e4t von Menschen, die Di\u00e4t halten \u2013 und sie schadet mehr als sie n\u00fctzt. Der Sinn der Sache ist nicht, dass man st\u00e4ndig in der Angst lebt, bei einem Ern\u00e4hrungsfehler w\u00fcrde es einen \u201eerwischen\u201c. Vielmehr geht es darum, dass Sie auf eine gr\u00f6\u00dfere Harmonie zwischen Ihren genetischen Gegebenheiten, Ihrer Gesamtern\u00e4hrung und Ihrem sonstigen Gesundheitsprogramm hinarbeiten. Wenn Sie im Gro\u00dfen und Ganzen gesund sind, k\u00f6nnen Sie sich leisten, flexibel zu reagieren, wenn die Umst\u00e4nde es verlangen.<\/p>\n<p>Die Verbindung zwischen Blutgruppe und Krankheit, die wir untersuchen werden, ist keine simple Frage von Ursache und Wirkung. Wenn wir \u00fcber blutgruppenspezifische Risikofaktoren sprechen, sagen wir damit nicht, dass die Zugeh\u00f6rigkeit zu einer bestimmten Blutgruppe an sich ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr bestimmte Krankheiten mit sich bringt. Wir sagen lediglich, dass in Kombination mit anderen Faktoren wie falsche Ern\u00e4hrung, Stress oder bestimmte Umweltbedingungen ein h\u00f6heres Risiko bestehen kann, eine bestimmte Krankheit zu bekommen.<\/p>\n<p>Die Blutgruppenforschung bietet die M\u00f6glichkeit, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Wenn wir den Faktor Blutgruppe auf die Physiologie einer bestimmten Krankheit anwenden, bringen wir einen ganz neuen Ansatz ins Spiel. Wir k\u00f6nnen Risikofaktoren in einem neuen Kontext untersuchen, die Unterschiede in der Physiologie des Menschen einbeziehen und Behandlungspl\u00e4ne erstellen, die genau ins Zentrum der Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr eine Krankheit treffen.<\/p>\n<p>Um die Wirksamkeit der Empfehlungen f\u00fcr Ihre Blutgruppe zu maximieren, m\u00fcssen Sie sich bilden. Lernen Sie soviel Sie k\u00f6nnen \u00fcber die Variablen, die Ihr individuelles Profil ausmachen \u2013 Blutgruppe, Sekretor-Status, Familiengeschichte, Krankheiten und Lebensweise. Seien Sie immer skeptisch, wenn Sie auf Behauptungen sto\u00dfen, die angeblich auf jeden zutreffen.<\/p>\n<p>Woher wissen Sie, ob etwas wahr ist? Wie sieht ein wissenschaftlicher Nachweis aus? Diese Frage ist nicht ganz unwichtig, wenn Sie hinsichtlich Ihrer Ern\u00e4hrung und Gesundheit einen neuen Kurs einschlagen. Seien Sie Ihr eigener Forscher . . .<\/p>\n<p>Entnommen aus \u201e4 Blutgruppen \u2013 Richtig leben\u201c von Dr. Peter D\u00b4Adamo<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Blutgruppenforschung ist nicht eindimensional, sondern befasst sich ihrem Wesen nach mit der Untersuchung von Unterschieden. Es liegt also auf der Hand, dass nicht immer alles s\u00e4uberlich in eine von vier Kategorien passt. 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