Aussagen von Teilnehmern

Liebe Frau Neumann,

  • vielleicht mussten ein paar Teilnehmer das Seminar erst mal „verdauen“, so wie ich. Für mich war es auf alle Fälle super anstrengend. Aber jetzt, nach fast zwei Wochen Abstand, muss ich feststellen, es war  ein Seminar was mein Leben massiv verändern wird! Ich hoffe, das Interesse an der Genotyp-Ernährung wächst rasch und es gibt endlich Bücher in deutscher Sprache. An dieser Stelle einmal meinen herzlichen Dank für Ihr Engagement.
  • Ich kann gar nicht ausdrücken, wie sehr ich dieses Seminar genossen habe. Ich danke auch Tom und Jaqueline, es waren solch wunderbaren und sachkundigen Referenten. Ich war sehr beeindruckt von der Qualität des Unterrichts und des Kursinhalts.
  • Liebe Frau Neumann,ich möchte mich nochmals auf das ganz herzlichste bei Ihnen bedanken. Ich fand das Seminar sehr aufschlussreich und informativ. Das ganze Seminar zielt auch  auf Eigenverantwortung der jeweiligen Personen hin, die Bewusstwerdung, was nehme ich zu mir, wie gehe ich mit mir und meiner Umwelt um, und das fand ich ganz toll.
  • wir können nur eins sagen „DANKE  DANKE  DANKE“  es war einfach toll. Was Sie da auf die Beine gestellt haben verdient eine tiefe Verbeugung !!
  • Liebe Frau Neumann,nochmals vielen Dank für die gute Organisation des Seminars und Ihr Engagement!

…und noch ein Kommentar von Michael Göhner (Ernährungswissenschaftler):

für mich war das Seminar auch eine einzigartige Erfahrung, nicht nur wegen der neuen Dimension von Eu-Stress (Euphorie), die ich erfahren habe. Wie sich die Dinge fügten und wie gut wir uns von Anfang an mit Tom und Jaqueline verstanden ergab einen Grad an Übereinstimmung („commitment“), den ich noch nicht oft erlebt habe.
Ich möchte diese Gelegenheit hier noch nutzen, um auf einen ganz anderen Punkt hinzuweisen, der für Sie als Leser/Leserin wohl sehr interessant sein dürfte. Aus meiner Sicht als Ernährungswissenschaftler heben sich die Blutgruppen-Ernährung und erst recht die Genotyp-Ernährung nicht nur in Nuancen von den vielen Trends und Strömungen unter den Diäten ab. Viele Diäten, vor allem die, die durch die Medien getrieben werden, zeichnen sich meist dadurch aus, dass ein ganz spezielles Argument, eine „revolutionäre“ Erkenntnis in den Mittelpunkt eines neuen Konzeptes gestellt werden. Und sehr oft ist das auch schon das ganze Konzept, das dann auf 150 oder 200 Seiten wortreich beschrieben, oder besser gesagt: vermarktet, wird. Aus meiner Sicht wird so nicht nur aus naturheilkundlicher, ganzheitlicher Sicht das Ziel verfehlt, sondern auch aus ethischer Sicht. Das ist aber auch wieder verzeihlich, wenn man weiß, dass auch heute viele Forscher nach wie vor ihre Ideen in einem Elfenbeinturm ausbrüten. Das zu wissen ist für Sie jedoch sehr hilfreich, da sich damit die Flut konträrer Meinungen und Empfehlungen erklärt.

Die Blutgruppen-Ernährung und die Genotyp-Ernährung heben sich ganz erheblich davon ab, einerseits weil jahrelange Forschung die Basis ist, die immer noch weiter verfeinert wird und andererseits weil so viele Einflussfaktoren berücksichtigt werden, dass diese Konzepte seinesgleichen in Sachen individualisierter Ernährung suchen. Der amerikanische Titel der Blutgruppen-Ernährung drückt dies ansatzweise aus: „Eat right for Your Type“. Die Erfolge zeigen auch eine andere Beständigkeit.
Der Wert dieses Konzeptes ist der öffentlichen Beachtung, auch in Fachkreisen, genau entgegengesetzt. Ein letzter Hinweis aus meiner Erfahrung: Diejenigen, die sich am schwersten damit tun es für sich anzunehmen bzw. es überhaupt anzuerkennen sind Vegetarier und Veganer. Ich schätze die vielen Vorteile der vegetarischen Ernährung, aber die Annahme, dass ethische Argumente das obere Ende der Messlatte sind, ist aus meiner Sicht eine Verblendung. Die kurzfristigen Erfolge der vegetarischen Ernährung täuschen darüber hinweg, dass sie langfristig für viele doch nicht die optimale Lösung ist. Die eigene Ethik sollte doch dort neu überdacht werden, wo es um die Frage geht, welche Gesundheit mir wichtiger ist, die  der Tiere oder meine eigene. Selbst die maximal naturverbundenen Naturvölker und auch der Buddhismus definieren Mitgefühl zwar als Achtung vor jeglichem Leben, wozu es gehört die Tötung eines Tieres zu vermeiden, dies aber dann nicht unter  (Karma-)Strafe steht, wenn es in begründeter Weise anderen Lebewesen zum Überleben dient (nicht als Luxus oder Geschäft) oder es unabsichtlich passiert. Übrigens, im Tierreich gelten die gleichen Gesetze.

Diejenigen die die Welt von heute und morgen am allermeisten formen sind die Lebewesen, die Bewusstsein und achtsames Handeln ihr Eigen nennen. Und Gesundheit und ein entspannter Geist sind entscheidende Faktoren dafür.